Nationale Türkische Politik vom Boden der Duisburger Großmoschee
VON: AA
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In der Begegnungsstätte der Marxloher Großmoschee, die bei der Gründung mit angeblicher „Offenheit“ warb, war die deutsche Öffentlichkeit ausgegrenzt. Als nun der türkische Staatsminister Celik mit hochrangigen Politikern aus der Türkei, Vertretern der türkischen Gemeinschaft in Deutschland und Repräsentanten wichtiger türkischer Organisationen zu Gast war, schlug er Töne an, die nur als türkisch-nationalistisch zu werten sind.
So will die türkische Regierung ein eigenständiges Ministerium für „Auslandstürken“ gründen, so der zuständige Staatsminister Faruk Çelik.
Wer wissen will was die türkische Regierung unter „Auslandstürken“ versteht, braucht sich nur die ebenfalls genau abgestimmten Worte des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan bei seiner feierlichen Ansprache in Köln erinnern. Dort war die Rede von „seinen Türken“, welche hier in der 3. und 4. Generation leben und deren „Assimilierung“ er für ein Verbrechen hält. Er rät freilich dazu die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen, deutsch zu lernen und sich politisch, vorzugsweise bei deutschen „Linksparteien“, einzusetzen.
Der türkische Staatsmann ist bekannt dafür, dass er in seinem Land die strikte Trennung von Kirche und Staat, das Erbe des großen Reformators Atatürk, zunehmend aufweicht, und eine Islamisierung im Land betreibt. Wer die Vergangenheit Erdogans kennt, wird sich genauso wenig darüber wundern, wie man sich ernsthaft darüber wundern kann, daß Gaddafi nun unserem Nachbarn Schweiz mit einem „Heiligen Krieg“ droht. (Gaddafi war lange Mitfinanzierer des internationalen islamistischen Terrors und erst als die Amerikaner durch Bombenangriffe auf z.B. Tripoli (Gaddafi verlor damals seinen Sohn) in die Schranken wies, wurde Gaddafi plötzlich scheinbar zahm wie ein Lamm. Nun, Erdogan ist freilich nicht so dumm um seine Hände mit Terror schmutzig zu machen, trotzdem aber hat auch Erdogan eine eindeutige Vergangenheit welches als islamistisch-nationalistisch einzustufen ist. Der schlaue Politiker, vorbestraft wegen Volksverhetzung, macht keinen Hehl daraus, dass die „Politik für ihn ein Zug ist, auf den er aufspringt, bis er seine Ziele erreicht hat.
Ohne Zweifel, diese Hintergründe sind von großer Bedeutung in der Einschätzung der Motivlage hinter der türkischen Politik.
Wer glaubt, man würde das Umfeld der Moschee nutzten um integrativ auf „ihre Türken“ einzuwirken, wird freilich enttäuscht sein.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Sehr bewusst wird ein Keil zwischen Türken, Deutschland und den Deutschen geschlagen.
Der türkische Staatsminister kritisierte z.B. den Deutsch-Sprachtest für Türken, die einem Ehepartner nach Deutschland folgen wollen. Es wäre besser, sie würden die Sprache in Deutschland lernen, sagte Çelik. „Wenn die Ehegatten die Sprache binnen acht bis zehn Monaten nicht lernen, schickt sie zurück. Wir zahlen den Rückflug“, schlug er vor voller Sarkasmus vor, natürlich wissend das diese Maßnahme diplomatisch unmöglich ist.
Weiter warnt er „seine Türken in Deutschland“ davor, die kulturelle Erziehung ihrer Kinder und die Vermittlung von Werten zu vernachlässigen. Besorgt zeigte er sich über türkische Kinder, die von deutschen Jugendämtern ihren Familien entrissen würden!!!
Zudem verlangte das Gründungsmitglied der Regierungspartei AKP eine Lockerung der europäischen Visumpflicht. „Für den türkischen Geschäftsmann müssen die gleichen Wettbewerbsbedingungen gelten, wie für den Geschäftsmann aus einem EU-Land.“ Auch hier auffällig aggressiv gegen deutsche Interessen. In einer Moschee deren Träger ein Verein ist, welcher ebenfalls vom türkischem Staat gelenkt wird: DITIB. Ihre Vertreter waren ebenso anwesend wie die einer ebenfalls dem Verfassungsschutz gut bekannten Organisation:
Die vom Verfassungsschutz beobachtete Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG). „Wir freuen uns, daß unsere zivilgesellschaftlichen Institutionen hier zusammenarbeiten, um gemeinsam die Probleme der Menschen zu lösen“, freute sich der Staatsminister!
Genau diese Situation zeigt sehr eindrucksvoll wie peinlich schwach unsere heimischen Politiker sind, welche völlig feige eindeutige Bemühungen gegen den deutschen Staat leugnen und gebetsmühlenartig immer die Großmoschee, nun auch mit Minarette und Muezzinruf, als Ausdruck der Religionsfreiheit preisen. Das hier längst politisch-islamistische und türkisch–nationalitische Interessen Einzug gehalten haben, ist sehr offensichtlich. Bleibt aber ohne Konsequenz.
Wir behaupten, dass wenn ein anderes Land so etwas in den USA, China, Japan, Russland oder selbst Paraguay versuchen würde, dieses eindeutige diplomatische Konsequenzen nach sich ziehen würde.
Nicht so in Deutschland. Unsere Mandatsträger sind solch gerissener Diplomatie, Landnahme unter Zuhilfenahme der Demokratie und des „linken Zeitgeistes“, nicht gewachsen.
Die Linke ist mit derartigen Problemen völlig überfordert, wünscht sie doch geradezu eine multikulturelle Gesellschaft (deswegen möchte Erdogan auch das „seine Türken“ links wählen, während in der Türkei eine Partei wie DIE LINKE bis aufs Blut bekämpft wird.)
Grüne und SPD sind ebenfalls für den „demokratischen Sozialismus“ und haben somit keine Handhabe hiergegen, weil auch diese den MultiKulti Staat wollen und jede Kritik an der türkischen Politik bereits zu „rechts“ klingt, und das schlimmste für jeden Linken ist der Begriff „Rechts“. Das Paradoxe daran: Die türkische Politik, selbst diejenige, die unter dem Deckmantel der Religion verschleiert wird (DITIB), ist im höchsten Maße türkisch-nationalistisch-fundamentalistisch und „rechts“. Die Politiker a la Claudia Roth oder Christain Ströbele bekommen sofort Schaum vorm Mund, wenn auch nur die deutsche Flagge am Horizont erscheint. Deutsch und Rechts? Um Gottes Willen. Türkisch und Rechts aber: Das ist Farbenfroh und schön?! Armer dummer naiver linker Zeitgeist!
Die CDU bekennt sich schon länger nicht mehr zu einer christlichen Leitkultur, obgleich man diese ihrem Namen entnehmen könnte. Man verkennt dort, strategisch äußert dumm, dass der „linke“ Zeitgeist sie aus der Regierungsverantwortung drängen muss.
Die FDP ist vor lauter „Liberalität“ handlungsunfähig.
Bisherige deutsche Rechtsparteien stellen sich gerne selbst ins Abseits, indem sie z.B. den Islam selbst keinen Platz in Europa zubilligen wollen, oder Immigranten als Einheit mit Negativentwicklungen in Verbindung bringen.
Bei aller Kritik an obiger Entwicklung, so wollen wir festhalten, dass dies ausdrücklich nicht dem Islam zur Last gelegt werden darf, oder den Moslems allgemein. Der Islam ist nicht brutaler als das Alte Testament der Christen, die Tora der Juden. Weiter leben sehr viele Moslems ehrlich und gerne in Deutschland. Diese genießen unsere Gastfreundschaft. So mancher Moslem, hat die deutsche Kultur durchaus verinnerlicht, und lebt völlig integriert, mit deutschem Pass hier. Auch dieser ist uns willkommen.
Die Bestrebungen allerdings, welche seitens der türkischen Regierung eindeutig gegen deutsche Interessen gerichtet sind, Gräben schlagen, wo Brücken notwendig wären, verkennen, daß kaum irgendwo auf der Welt Ausländer über solch optimale Startbedingungen verfügen ( wenn man sich nur anstrengt), diese Bestrebungen sind eine Beleidigung für das deutsche Volk, welches sich mehr als die meisten anderen Völker, finanziell für Immigranten einsetzt.
Nirgendwo bekommen Ausländer SOFORT Kindergeld oder Sozialleistungen. In England z.B. müssen Immigranten 3 Jahre warten bevor sie überhaupt Anspruch auf Kindergeld oder Sozialtransfers haben.
Hunderttausende Türken leben in der Türkei von der Hand in den Mund. Ohne Einreisekontrollen oder Visumpflicht nach Deutschland würde dies zu erheblichen Mehrleistungen des deutschen Sozialstaates führen, der bereits heute an seine Grenzen stößt.
SPD, Grüne oder DIE LINKE-Wähler, welche meinen diese Parteien würden ein „soziales“ Land fördern, irren alleine schon deswegen, weil all diese Parteien die Türkei in die EU holen würde, mit genau diesen Folgen.
Wir erkennen somit in diesen Entwicklungen eine bewusste Täuschung der deutschen Politik.
Mit unserem Einfluss, würden wir umgehend den Vertreter der DITIB in Deutschland und den türkischen Botschafter in das Kanzleramt einbestellen und eindeutig festhalten, dass wir auf keinen Fall solche Entwicklungen dulden und der türkische Einfluss, über die DITIB, auf Moscheeeinrichtungen zurückzufahren ist, da sonst der deutsche Staat Maßnahmen ergreifen müsse um zu verhindern, daß die türkische Regierung über die DITIB in Deutschland Politik betreibt. Wir würden weiter dem türkischen Botschafter mitteilen, dass das geplante „Ministerium für Auslandstürken“ mit Sorge zu sehen ist, wenn hier lebende Türken, selbst in dritter Generation, gegen den deutschen Staat gehetzt werden.
Ohne zu zögern, würden wir dem türkischen Botschafter mitteilen, dass all dies entweder SOFORT unterbunden wird, oder aber wir die DITIB und vom Verfassungsschutz beobachteten Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs umgehend verbieten und zukünftig die Einreise von türkischen Funktionären genauestens kontrollieren werden.
Wir sind aber leider nicht in der Regierungsverantwortung.
Wenn Sie das wünschen, warum sind Sie noch kein Mitglied?
Glück auf!
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