Alice Schwarzer bei BB
VON: AA
Islamisierungskritik aus der Frauenbewegung
Wir sind bekannt dafür, daß wir gerne neue Wege gehen. Brücken bauen wo bisher höchstens tiefe Gräben existieren.
Unsere Ansprache „GenossInnen“ z.B., stieß bei vielen auf Verwunderung. Diese Schreibweise, als Relikt der emanzipatorischen Frauenbewegung, hätte angeblich nichts in einer sozial- wertkonservativen Bewegung zu tun.
Wir können da immer nur auf unsere notwendige Wertegemeinschaft verweisen.
Die Frauenbewegung hat ohne Zweifel ihren Platz in einer modernen Gesellschaft und wir begrüßen die Gleichstellung von Mann und Frau.
In der Geschichte waren es oft die Frauen, welche mutig die Zeichen der Zeit, noch vor den vermeintlichen „Herren der Schöpfung“, erkannt haben.
Wenn viele Männer bereits ängstlich vor einer schmerzhaften Erfahrung zurückschrecken, sind es oft die Frauen, welche mutig „ihren Mann stehen.“
Daß die Frauenbewegung teils durch linksextreme (s. Arbeitsstelle Neofaschismus) unterwandert wurden, darf uns nicht dazu verleiten die Gesamtbewegung in Frage zu stellen.
Unlängst hat sich der vermeintliche „Männerschreck“ schlechthin, Alice Schwarzer, Motor der deutschen Frauenbewegung, zum verlogenen Thema „politische Islamisierung“ völlig politisch inkorrekt geäußert.
Eine Einlassung zu diesem Thema, derart brillant und mutig, daß wir diese hier gerne zur Einsicht geben.
http://www.emma.de/minarett_verbot_schweiz_2009_12_07.html
An dieser Stelle unseren persönlichen Glückwunsch an Frau Alice Schwarzer, welche eindeutig den Spagat schafft Kritik an einer massiven, türkisch gesteuerten, politischen Islamisierung zu tätigen ohne in den Verdacht zu kommen, billige rassistische Vorurteile zu bedienen.
Genau diesen Weg möchten wir auch beschreiten. Keinen Populismus, schon gar keinen Rechtspopulismus, sondern Realismus.
Glück auf!
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