Denn Sie wissen nicht was sie tun! Aktuelles

Veröffentlicht am 28.01.2012

 

 

 

Es ist nichts neues, dass hiesige Politiker mit staatstragenden Gedanken und Zusammenhängen überfordert sind. So auch aktuell in der Griechenland Frage.

In der Abwesenheit klarer Aussagen und Konzepte hier nun erneut das der BB:

Natürlich wertete unsere Bundeskanzlerin Merkel den Rettungsschirm für Griechenland als vollen Erfolg. „Europa hat Handlungsfähigkeit bewiesen und gleichzeitig etwas für die Stabilität des Euros und für die Solidarität mit einem in Schwierigkeiten befindlichen Land getan.“

Merkel fügte an: „Für uns ist wichtig, dass unsere gemeinsame Währung, die ja ein solcher Erfolg ist für Frieden und Gemeinsamkeit, auch langfristig stabil bleibt.“

Zeitgleich wird erkannt, dass im „im äußersten Notfall Hilfe vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und den Euro-Partnern bereitgestellt werden soll.“ Der Löwenanteil daran soll aus Europa kommen. Aus Deutschland!

Großbrittanien kann als finanzkapitalistischer Vorreiter gewertet werden. Eine Beteiligung in der Griechenland -Frage, konnten wir bislang nicht finden!

“Aus verlässlicher Quelle wurde bekannt, dass führende britische Banken, darunter Barclays und Standard Chartered, ihr finanzielles Engagement bei Banken der Euro-Zone vor dem Hintergrund eines neuen Finanzzusammenbruchs des europäischen Bankensystems radikal reduziert haben.” (Telegraph.co.uk, 18.06.2011)

Deutschland hingegen soll in Größenordnungen von hunderten Milliarden für Griechenland bürgen?!

Die Zinsen für die Kredite müssen sich dabei am Markt orientieren, stellen unsere „Finanzexperten“ fest.

Aus unserer Sicht ist auch genau das unser Problem. Die Politiker der üblichen Parteien haben bezeichnenderweise genauso wenig Ahnung von den Strukturen welche sich hinter den „Finanzexperten“ befinden, wie sie auch in der Vergangenheit vieles einfach im blinden Vertrauen abgenickt haben, was man ihnen einfach so zur Abstimmung in den Bundestag gereicht hat. Fraktionszwang nennt man das gerne.

Wir erinnern daran, dass Griechenland genau so in die EU hineingeraten ist und auch der komplett finanzglobalistische Lissabon-Vertrag wurde ausgerechnet von SPD und Grüne abgenickt.

Für uns ist klar, dass in der Griechenland Frage äußerst viel Feingespür gezeigt werden muss um einen Flächenbrand zu vermeiden, welcher auch unseren Wirtschaftsraum gefährden würde.

Wir teilen deswegen populistische Ansichten nicht, welche einfach mitteilen „Kein Geld für Griechenland“. Auch die griechische Ausklammerung aus der EU-Zone ist unrealistisch, da dieser der Zustimmung des griechischen Staates bedarf. Griechenland kann, als Empfänger riesiger EU-Mittel, kein Interesse daran haben aus der EU auszuscheiden. Weiter würde dann die Abwertung deren Währung zu einer massiven Deflation im Land führen und im Ergebnis könnte Griechenland niemals seinen Schulden und Verpflichtungen mehr nachkommen. Griechenland könnte praktisch kaum noch importieren (wegen der sehr negativen Handelsbilanz) und Renten, Besoldung für Staatsbedienstete etc könnten kaum ausgezahlt werden.

Kein seriöser und verantwortungsvoller Politiker kann dies wünschen.

Die Schuldensituation Griechenlands beruht darauf, dass ein Land über seine Verhältnisse lebt und seine fehlenden Einnahmen (ein Resultat fehlender Produktivität), nebst hohen Sozialansprüchen, über Schulden finanziert.

Die FinanzGlobalisten wollen genau dies. Sie versuchen alles damit Länder sich massiv verschulden. Alle Länder unterschätzen dabei den Zins- und Zinseszins, welcher sich bei diesen Milliarden-Beträgen auf riesige Summen auftürmen. Irgendwann sind Länder nur noch mit der Tilgung der Zinses beschäftigt. Das ist dann der Anfang vom Ende. Dann ist die Zeit der Finanzglobalisten deren Wirtschaft zu übernehmen und in Folge die Welt mit deren Kapital zu kontrollieren. (SPD, Grüne, Linke und Gewerkschaften und „Globalisierungsgegner mögen dies bitte ganz genau lesen, denn auch der Sozialismus ist ein Instrument der Finanzglobalisten. Es ist ein Instrument mit welchem man erreicht, dass Länder sich verschulden.

Die selbsternannten Finanzexperten sind auf alle Maßnahmen geschult um dieses zu ermöglichen, indem sie obige Situationen politisch fördern (am besten durch Linksparteien- welche dann auch gerne dazu instrumentalisiert werden die Krisen durch Demonstrationen und Streiks zu potenzieren und dem Land weiter Schaden zuzufügen) und dann Banken damit beauftragen hier Geld zu leihen. Der IWF ist ein wesentlicher Teil dieses Systems indem z.B. Währungen willkürlich entwertet werden, oder aber Privatisierungen vorangetrieben werden welches in seiner Gesamtheit das Land in die Abhängigkeit drückt.

Welche Abhängigkeit? Die Schuldenfalle. Durch Zins und Zinseszins. Es ist nämlich leider nicht alleine der Kredit, welcher angeschlagene Staaten in die Abhängigkeit drückt. Es ist der Zins und Zinseszins. Dieser bläht sich über die Jahre zu riesigen Beträgen auf, sodass betroffene Länder später nur noch mit der Abtragung der Zinsen beschäftigt sind. Insbesondere die Präsidenten vieler afrikanischer Staaten waren in der Vergangenheit naiv genug sich hier vom IWF Geld geben zu lassen. Mittlerweile fließt oft ein wesentlicher Teil des Haushaltes in die Schuldentilgung.

Ohne ein neues Finanzsystem wird Griechenland nur der Anfang sein. Spanien, Italien und Portugal werden folgen. Und in spätestens 20 Jahren wird Deutschland da stehen, wo Griechenland morgen ist.

Warum: Weil die deutschen Linksparteien und Linksgruppierungen bereits ganze Arbeit darin leisten soziale Ansprüche zu maximieren und das Land in die Schuldenfalle zu treiben In 20 Jahren haben wir 1,5 Arbeitende- zu 1. Rentner- Anteil. Das werden unsere Sozialsysteme niemals verkraften. Dazu kommen dann kulturbedingte bürgerkriegsähnliche Zustände in vielen deutschen Großstädten (siehe Prognose CIA für Deutschland).

Indiz dafür, wie hiesige Politiker die wahren Machtstrukturen im internationalem Finanzkartell unterschätzen und so ihrem Volk großen Schaden zufügen erkennt man oft in der ausländischen Presse. Diese spottet bereits darüber, wie sich Merkel hat vorführen lassen: “Nach dem Rücktritt von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn, wurde Berlin vom neuen IWF-Chef John Lipsky gezwungen, Griechenland ein zweites Mal zu retten, andernfalls würde der IWF in Griechenland den Staatsbankrott auslösen.” (guardian.co.uk, 17.06.2011)

 

Das freilich wäre für Deutschland der Super-Gau, denn dann müssten wir hier für die Griechen bürgen.

FAZIT: Die Krise in Griechenland sind für uns erste Auswirkungen einer ernsthaften Systemkrise, und wir stecken mitten drin!

 

Maßnahme 1 der BB:

Für den europäischen Wirtschaftsraum sind Zinseszins zu verbieten und die Europäische Zentralbank muss einen Sonderfond für betroffene Länder einführen, mit maximal 1% Verzinsung.

Maßnahme 2 der BB:

Der Laufzeiten der Kredite zu verlängern und an einer Wirtschaftsreform zu knüpfen, indem eine effektive Besteuerung deren Bürger eingeführt wird und die Staatsbezüge (Renten etc) angepasst werden. In Griechenland wird nämlich zu viel am „Fiskus“ vorbei verdient. Zukünftig sollte jeder Unternehmer Quittungen ausstellen müssen und jedes Geschäft eine Kasse mit automatischer MwSt. Erhebung haben. Die griechischen Steuergesetze für Eigenheime sollten auch angepasst werden, welche dazu führen das dort selten Steuern fällig werden. Zur Kontrolle werden speziell ausgebildete Diplomaten eingesetzt, welche die Umsetzung der Maßnahmen begleiten.


Maßnahme 3 der BB:

Ein wesentlicher Teil des Kreditdes wird als „Entwicklungshilfe“ gewährt, indem deutsche Unternehmen damit beauftragt werden in Griechenland relevante Industrien wie Wasseraufbereitung, Industrielle Landwirtschaft, Solar-Energie etc zu stärken und somit das Land auf eine solidere Basis zu stellen. Diese Aufbauarbeit sollte überwiegend an den deutschen Mittelstand gehen welche von der „Entwicklungshilfe“ bezahlt werden.

Maßnahme 4 der BB:

Die Spekulation auf Güter wie Strom, Gas, Lebensmittel, Öl, nebst dunklen Finanzderivaten wie Optionsscheine, Hedge-Fonds etc sind im europäischen Wirtschaftsraum zu verbieten.

Maßnahme 5 der BB:

Der Lissabon Vertrag ist als das zu erkennen was er ist, nämlich ein Instrument der FinanzGlobalisten und deswegen im obigem Sinne neu zu verfassen.

Maßnahme 6 der BB:

Es sind verstärkt nationale Wirtschaften anzustreben und nicht die völlige Globalisierung. Privatisierungen von öffentlich -rechtlichen Einrichtungen sind abzulehnen, weil all dies dazu führt, dass Finanzmittel eben über Globalisierungsmechanismen (Aktien-/ Börsengeschäfte aller Art) aus dem Land gezogen werden und somit nicht mehr deren Volkswirtschaften zur Verfügung stehen.
Maßnahme 7 der BB:

Es muss eine umfassende Aufklärung über die Zusammenhänge zwischen Globalisierung, Staatsverschuldungen und Linksgruppierungen/Parteien getätigt werden, damit europäische Bürger die Gefahren einer sozialistischen oder linken Politik erkennen (siehe Arbeitsstellen Linksfaschismus/ Blick nach Links). Gleichzeitig sind Linksgruppierungen, insbesondere autonome Gruppen und Links- NRO’s ernsthaft als eine Gefahr für jede gesunde Gesellschaft zu werten und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu bekämpfen, da sonst diese das Gift des Sozialismus weiter unter naiven, insbesondere jungen Bürgern, verbreiten und so bald ganz Europa Griechenland sein wird und sich eine Weltmacht dann daraus als einzige Finanzmacht etabliert. Dazu sind insbesondere alle verfügbaren Medien und Schulen zu nutzten. Die Bürger werden diese Zusammenhänge dargelegt. Private Fernsehsender, welche ganz im Gegenteil die Bürger zur Dekadenz, Asozialität und Egoismus/Materialismus erziehen, müssen hier ein Riegel vorgeschoben werden. Den eine geistig kranke Gesellschaft wird diese komplizierten Zusammenhänge nicht erkennen, sondern werden völlig naiv den Rattenfängern hinterherlaufen, welche ihr Verderben sein werden: Den FinanzGlobalisten.

Wenn jetzt der eine oder andere Leser sagt, die BB holt hier sehr weit aus, dann halten wir fest: Das Problem Griechenlands ist auch unser Problem. Es ist ein Systemproblem. Alles spielt hier eine Rolle. Nur so können wir der Gesamtproblematik Rechnung tragen.

Eine einfache Lösung gibt es nicht. Leider!

Sie sie schon Mitglied? Worauf warten Sie noch?

Glück auf!

Ihre BB

 

 

 

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