Das Vermächtnis von Rosa Luxemburg Aktuelles

Veröffentlicht am 15.01.2012

 

 

 

Rosa Luxemburg, welche vor 90 Jahren, am 15. Januar 1919, in Berlin ermordet wurde, wird heute unter linken und linksextremen oft als Heldin gefeiert. Als „Sozialistin“ wird ihr unterstellt, sie habe zum Wohle des Bürgertums agiert.

Wir als BB sind auch diese Geschichtsfälschung leid.

Wir zeigen hier auf, dass Rosa Luxemburg eine gemein gefährliche Frau war, welche Deutschland, wie zuvor Russland, für den brutalen Kommunismus öffnen wollte und darüber hinaus Deutschland als Staat zersetzten wollte, um es langfristig für die Interessen der FinanzGlobalisten zu öffnen.

Aus Platzgründen können wir hier nicht auf die Lüge der  Alleinkriegsschuld Deutschlands im Ersten Weltkrieg eingehen und die Prozesse welche zur Novemberrevolution 1918 führten.

Die Reden und Schriften von Rosa Luxemburg zur Novemberrevolution 1918 sind Teil ihrer Verstrickung in Prozesse, welche eindeutig gegen die damalige Kaiserschaft zu werten sind und in jedem Fall Realpolitisch den Alliierten in die Hände spielten, welche Deutschland dann mittels dem kriminellen Versailler Vertrag aussaugen konnten.

Motiv: Das Erstarken des Deutschen Reiches als weitere Weltmacht, neben den USA, England, Frankreich und Russland zu verhindern.

Die 1871 in Zamocz nahe der russisch-polnischen Grenze geborene Luxemburg

sah sich in der damaligen revolutionären Bewegung als “Internationalistin”.

Sie stand damit im Widerspruch zum totalitären und selbst faschistischen nationalen Bolschewismus Lenins und insbesondere Stalins.

Auffällig war, dass z.B. ihr Vater, ein wohlhabender jüdischer Kaufmann, und sein Umfeld, erhebliche Mittel für die „revolutionäre Bewegung“ zur Verfügung stellten, obwohl er sich oft öffentlich davon distanzierte.

 

Welches Interesse hatten somit wohlhabende Kaufleute an einem revolutionären Umbruch im Deutschen Reich, was bekanntlich Millionen von Deutschen Armut bescherte?

 

Welches Interesse hatten ähnlich gelagerte Personen in Russland dort ebenfalls eine Bolschewistische Revolution anzustacheln, den Kommunismus einzuführen, Millionen von Bürgern umzubringen um dann die gesamt russische Wirtschaft an sich zu reisen? (Nur um diese dann 1989 über Gorbachov, Jelzin und den kriminellen FinanzGlobalisten ex. Yukos Chef Chodorwskie einen Planzusammenbruch des Kommunismus einzufädeln und deren nun runter gewirtschaftete Wirtschaft den Kapitalmärkten zur Verfügung stellen zu wollen)?

Diese Entwicklungen zeigen eindeutig die Bösartigkeit welche hinter dem Kommunismus steckt, indem ahnungslose Gesellschaftskritiker, Globalisierungskritiker und Sozialisten in ein System eingebunden werden, welches nur vorgibt „sozial“ zu sein, Nationen aber destabilisiert, massiv verschuldet und auflöst um dann den zerbrochenen Staat den FinanzGlobalisten zum Ausbeuten zu überreichen.

 

Rosa Luxemburg war somit, gewollt oder nicht, Teil eines Komplotts gegen die Interessen der deutschen Bauern, der Arbeiter, des Bürgertums und der deutschen Nation selbst.

 

Hätte es in Deutschland damals, wie von Luxemburg forciert, eine bolschewistische Machtübernahme gegeben, wäre auch Deutschland 1918 Kommunistisch geworden, würden wir heute vor den Scherben einer zerstörten Nation stehen, hoffnungslos verschuldet und pleite.

 

Deutschland hätte 1989 so ausgesehen wir weite Teile Russlands, Rumäniens oder der DDR.

Die USA hätten sich nach dem Zusammenbruch der UdSSR (wenn Putin nicht gewesen wäre) als Großmacht etabliert und die FinanzGlobalisten könnten mit ihrer gierigen Geldpolitik die Welt beherrschen.

Das wäre das Vermächtnis von Rosa Luxemburg gewesen.

 

Ein jeder Sozialist, Pazifist oder Globalisierungsgegner sollte diese Zusammenhänge endlich begreifen und sich mit schaudern abwenden.

Wenn wir als BB die Gelegenheit bekommen, wird der Todestag von Rosa Luxemburg höchstens als Feiertag gedenkt werden und alle heute noch stehenden deutschen Denkmäler für solch eine Frau werden abgerissen!

 

Die SED, dann PDS, nun DIE LINKE nahe „Rosa Luxemburg Stiftung“ verboten!

 

Das Die LINKE, MLPD (Marxistisch Leninistische Partei), DKP, Antifa und linker SPD –Flügel Rosa Luxemburg heute als Heldin feiern, zeigt deren Hintergrund und Absichten, welche ausdrücklich nicht zum Wohle des kleines „Mannes“ sind.

Dem deutschen Arbeiter, den Bauern und dem Bürgertum ist sicher viel durch den Tod von Luxemburg erspart geblieben.

 

Es bleibt dabei, dass Historikern möglich ist, was vermutlich selbst dem Allmächtigen verwehrt bleibt:

 

Einmal geschehenes rückgängig zu machen.

Es bleibt dabei, wenn es eine wirklich soziale und linke Partei gibt,  dann sind wir diese!

 

Glück auf!

 


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