Blick nach Links

 

Blick nach Links

 

Arbeitstelle Linksfaschismus

 

 

Auf diesen Seiten wollen wir allgemeine Erkenntnisse über das linksradikale Spektrum veröffentlichen.

Wir zeigen hier Zusammenhänge auf und entlarven die Hintermänner eines gefährlichen Netzwerkes gegen Staat, Menschenrechte und Verfassung. Wir zeigen Ihnen auf, wie Linksradikale, unter dem Deckmantel vermeidlich sozialer Parteien und Vereine, bereits in die Fußstapfen der kommunistischen Diktaturen treten, indem Andersdenkende bedroht, diffamiert und sogar körperlich angegangen werden.

Dieser Bericht soll eine Warnung für all diejenigen sein, welche glauben, dass DIE LINKE, GRÜNE und der linke SPD-Flügel uneingeschränkt Menschenrechte akzeptieren und für das Wohl der Bürger und des demokratischen Staates eintreten. Diese Seiten werden aufzeigen, das der Faschismus als Linksfaschismus erneut unter uns weilt und bereits jetzt seine hässliche Fratze gegen Staat, Menschenrechte und Verfassung zeigt.

Wir sehen diese Arbeit als wichtige Ergänzung zu unserer Arbeitsstelle Neofaschismus, welche sich ebenfalls auf unserer Homepage befindet.

Unter der Ideologie des „Demokratischen Sozialismus“ sollen Staaten unterwandert werden, um nationale Grenzen aufzuweichen, massive Einwanderung zu ermöglichen, Sozialansprüche und damit die Staatsverschuldung massiv zu erhöhen um riesige kulturelle Gegengesellschaften zu fördern. Das Ergebnis wird nicht Wohlstand für alle sein, sondern ein ruinierter Staat, bereit für die wirtschaftliche Übernahme der FinanzGlobaisten.

 

Wir stellen somit fest, dass der Sozialismus eine Geheimwaffe der FinanzGlobaslisten darstellt um andere Nationen für diese Interessen zu öffnen. Der größte Feind dieser FinanzGlobalisten sind somit niemals der Sozialismus/ Kommunismus, sondern „Rechts“. Dies ist der Hintergrund des Links-Netzwerkes.

 

Den parlamentarischen Dreh und Angelpunkt dieser Arbeit bilden:

DKP, MLPD, DIE LINKE, Grüne und SPD (linker Flügel).

 

Die sozialistisch-kommunistische Seite („Links“)

„Alerta Fascista“ („Achtung Faschisten!“)

 

Was und wer verbirgt sich dahinter? „Weiße Ritter im Täuschungsgewand“

 

„Der Faschismus von morgen wird sagen er sei der Antifaschismus“

FinanzGlobalisten wollen eine Kapital gesteuerte Weltherrschaft. Dafür müssen nationale Grenzen aufgelöst werden. Nicht umsonst die Indoktrinierung der Globalisierungskritiker durch das Gift des Sozialismus nach Marx. Nicht umsonst der Schlachtruf der ANTIFA „Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ „Nie wieder Deutschland“.

 

Um möglichst viele Anhänger zu ergaunern, missbrauchen die FinanzGlobalisten berechtigte Ängste und Sorgen der Bürger um den Anschein zu erwecken, man unterstütze deren sozialen Belange. Der Hauptfeind der FinanzGlobalisten ist alles, was gegen Entnationalisierung und somit „Rechts“ ist, insbesondere die Nationalsozialistische Ideologie. Durch geschickt konditionierte Reflexe wird der weitestgehend uninformierten, unteren Gesellschaftsschicht eingeredet, dass sie dem Sozialismus nachlaufen soll, da der Sozialismus „sozial“ sei, während alles, was Kulturen und Nationen erhalten möchte mit „Rechts“ gleichgesetzt wird, dieses dann mit „Rechtsradikal“ und dieses wiederum mit Nationalsozialismus. So binden die FinanzGlobalisten diejenigen, welche glauben, gegen sie zu kämpfen, für sich ein: nämlich Globalisierungskritiker. Um staatliche Grenzen aufzulösen, muss eine massive Zuwanderung zugelassen werden. Dies unterstützen die FinanzGlobalisten für alle anderen Staaten außer den USA und Israel. In Europa wird auch deshalb versucht, die Türkei in die EU einzubinden. Um jegliche Kritik hieran im Keim zu ersticken, soll z.B durch eine Islamisierung eine Kritik als minderheitenfeindlich und religionsfeindlich interpretiert werden, was dann leichter als rechtsradikal ausgelegt werden kann um es dann bekämpfen zu können. Medien, Parteien und wesentliche Organe sind bereits hier rauf ausgerichtet, welches wir als „politisch korrekt“ interpretieren.

Diese Gesamtsituation ist so komplex, dass es schwer ist, im einzelnen Motive, Hintermänner, Absichten und Gefahren zu erkennen. Deshalb ist diese Arbeit so wichtig.

Weite Teile einer naiven und verblendeten Jugend sind bereits Opfer dieses Treibens geworden, glauben gegen Faschismus, Globalisierung und Kapitalismus zu kämpfen, sind aber bereits Opfer einer fatalen, ideologischen Verblendung und merken nicht, dass sie in Wahrheit für die langfristigen Interessen der Kapitalisten eingesetzt werden.

 

 

Bereits die DDR ist der Lügenideologie des Sozialismus zum Opfer gefallen. Es ist kein Geheimnis, dass heute noch wesentliche Funktionäre der SED-Partei großen Einfluss bei

DIE LINKE haben.

Bis heute bleibt eine „Entkommunisierung“ nach dem Fall der Mauer aus. Stasi-Spitzel, Mörder und andere Sozialisten verstecken sich heute hinter roten Fahnen dieser Partei ….?

 

Die DDR wurde so – durch Verstaatlichung und hohe soziale Ansprüche – von FinanzGlobalisten planruiniert. Geheimdienstagenten der DDR (gesteuert über Russland, gesteuert über FinanzGlobalisten) haben erfolgreich die Saat der 68er Bewegung und des Linksradikalismus in Deutschland gesät. Nun soll Gesamtdeutschland für den Sozialismus geöffnet werden. Der Mauerfall war somit kein zufälliges Ereignis, sondern ein Geplantes.

Es ist die Geschichte vom Wolf im Schafspelz!

 

Die Bundesrepublik galt es schon damals – durch Unterwanderung – wirtschaftlich zu übernehmen. Der Fall des Stasis Kurras und der Tod Benny Ohnesorgs, mit Aufhetzung der linken Szene durch die 68er, spricht Bände über die beständige linke Subversion, die jetzt im Rückblick mehr und mehr belegbar wird, würde nur noch ernster über die Birthler Behörde in Bezug auf DDR- und Stasi-Wirken recherchiert. Der Aufputsch der 68er ist deckungsgleich mit dem Aufputsch der jetzigen ANTIFA und deren Mitläufer. (Hubertus Knabe Buch: „Der diskrete Charm der DDR“)

 

Während es bis hierhin, oberflächlich betrachtet, noch gewaltlos in den Aufforderungen zum „Rabatz“ zuzugehen scheint, arbeitet man beständig am Verrat der eigenen Bevölkerung im Hintergrund. Schließlich hat man die nötige Erfahrung dafür in der DDR gesammelt. Für den Wissbegierigen ist die Wahrheitsfindung nur eine Frage der intensiven Suche in den politischen Hintergründen, wie man indirekt aus Sicht der neuen, rotlackierten Nazis „Rabatz“ machen kann um die Jugend zu verführen – insbesondere die dafür mehr als empfänglichen Teenager um die 15 Jahre, wie seinerzeit schon bei den 68-ern. In den Schulen wird dazu bereits von der Linkspartei ganze Arbeit geleistet. Dabei gilt es, seine Umgebung mit politischer Hintergrundkenntnis zu beobachten, um zu erkennen was hier passiert.

„An den Taten könnt ihr sie erkennen, nicht an den Worten“

 

 

Eindeutiger, bildlicher Aufruf zur Gewaltanwendung und praktische Umsetzung durch ANTIFA!

 

III. „Alerta Fascista!“ lautet einer der Hetzrufe der Antifa auf den Demos, man gibt sich Anti-Rechts, verfolgt durch die Nazis und spielt den „Weißen Ritter“ um emotional handelnde Gutmenschen einzufangen, dies besonders gegenüber der politisch ungebildet gehaltenen oder einseitig informierten Jugend. Täuschung und Lüge schon gegenüber den Kindern ist für Kommunisten von der Lehre her ausdrücklich erlaubtes Mittel zum gewünschten Zweck. „Nie mehr wieder“ hieß es von den Eltern bzw. Goßeltern der heutigen Mitläufer der kommunistischen Rattenfänger. Abermals läuft man als verführte Jugend nach Hitler, nach Honecker, nach den von der DDR gesteuerten 68ern in der Masse einer Parole, einem Fähnchen hinterher ohne nähere Prüfung wer die Fahne schwenkt und wohin er sie führt, also wieder wie schon damals die Eltern und Großeltern. Das spätere „das haben wir nicht gewusst“ ist abzusehen, wenn „die Karre in den ausweglosen Dreck gefahren“ ist.

 

IV. ANTIFA

Wer steht insgesamt dahinter? Die auf Weltmacht ausgerichtete, wieder erstarkte oder nach wie vor vorhanden gewesene Komintern (http://de.wikipedia.org/wiki/Komintern ), die sich seinerzeit angeblich aufgelöst haben sollte, aber klar erkennbar weltweit krakenhaft als „Netzwerk“ besteht und agiert.

 

Wie gut die Unterwanderung der Linken Szene ist, erkennt man an folgenden Inhalten:

 

Welchen Grund soll ein Sozialistisches Netzwerk haben “Pro USA” oder “Pro Israel” zu sein, wenn man davon ausgeht, dass Sozialisten aus ihrem tiefen Verständnis heraus gegen Globalisierung und FinanzKapitalismus sein müssen?

Die Instrumentalisierung der Arbeiterklassen, ist hier eindeutig. Das Werkzeug der Unterwanderung ist unverändert der Sozialismus als Vorstufe zum Kommunismus.

 

Herausgeber „SOLID“ Jugendorganisation von

Pamphlet DKP JugendClub Courage, ca. 70 Seiten

 

“Jugendclub Courage Köln e.V.” mit dem Linksfaschisten Bernd Barenberg.  Bernd Barenberg ist in linksextremen Kreisen wohl bekannt. Bernd Barenberg kannm, mit seinen engen Verbindungen zur Antifa,  als Linksfaschist bezeichnet werden.

 

So erfolgt die üblicherweise schleichende, linke Volksverhetzung, wobei die unscharfe Definition „Rechts=NAZI“ ausgeweidet und zu ideologischem Vorteil zwecks Unterwanderung und Übernahme mit kommunistischem System genutzt wird, um den politischen Gegner in bewährter Form öffentlich kalt zu stellen. ‘Und… die Stasi lebt, betreibt, in bundesrepublikanische Schlüsselstellungen eingeschleust, reichlich immer wieder die gleiche politische Destruktionsarbeit wie zu DDR-Zeiten.’ ‘…. also die Mauermörder und ihre Gesinnungsnachfolger mit wieder aktiver Stasi bei der Arbeit, über Chaosschaffung die verfassungsmäßige Ordnung umzuwerfen!’

So versucht man jetzt mittels Nutzung der seit Dutschke erfolgten, erkennbar erfolgreichen BRD-Unterwanderung die Übernahme und Umwandlung in die DDR 2. Mit den mehr als 200.000 Stasi-Mitarbeitern verschwanden zunächst Milliardenbeträge, aber beides steht jetzt den Unterwanderern wieder zur Verfügung. Stasi-Mitarbeiter arbeiten wieder in leitenden Stellen der Verwaltung und Justiz.

 

Außerdem finanziert man sich über das BRD-System durch Ausnutzung der Geldvorkommen aus den Aktionen „gegen Rechts“. Die ANTIFA und Begleitkommunisten in Parteien und Vereinen wie….. (hier müsste etwas stehen)?

VII. Alexander Häusler führt regelmäßig desinformative „Informationsveranstaltungen gegen Pro NRW“. Er ist angeblich „Wissenschaftler“ an der FH-Düsseldorf, einseitiger Forschungsschwerpunkt: „Rechtsradikalismus“. So weit, so gut, wenn es auch eine solche Stelle gegen „Linksradikalismus“ gäbe.. Wenn die FH einen Wissenschaftler einstellt, können wir davon ausgehen, dass er objektiv ist oder jedenfalls sein sollte, oder?!Vorgesetzter Häusslers war bis 2008 (nach unserer Veröffentlichung der Arbeitsstelle „Neofaschismus“ bekam jemand anderes diese Stelle): Prof. Dr. Wolfgang Dreßen, (geb. 1942 in Düsseldorf) Historiker und Politikwissenschaftler. Vorstand der vom Verfassungsschutz beobachteten Partei „DIE LINKE“ NRW! Damals Leiter der “Arbeitsstelle Neonazismus” an der Fachhochschule Düsseldorf, arbeitete er für die linksextreme „anarchistische-libertäre Zeitschrift“ (Agit 883), welche damals einen Systemumsturz plante und Verbindungen zur RAF –Mitgliedern hatte. Prof. Dreßen studierte Philosophie und Geschichte in Tübingen und Berlin. In Tübingen, wo sich zeitweise auch der Kommunist Jürgen Trittin (ehemals „von Putkammer“ ) agitativ herumtrieb, war er bei den „linksradikalen Situationisten“ engagiert, in Berlin gehörte er dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund an. Also eine wesentliche Figur in dem Vorhaben, die BRD für den Sozialismus zu öffnen, wird von einer Hochschule dafür eingesetzt um zu definieren was „Rechtsradikal“ ist?

Der Düsseldorfer Sozialwissenschaftler Alexander Häusler musste 2012 auf Verlangen der BÜRGER IN WUT eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreiben. Häusler hatte in einem Buch behauptet, BIW würden „rassistische Forderungen“ vertreten. Seine Behauptung belegte der Autor mit einem Zitat aus dem Programm unserer Wählervereinigung, das er allerdings unvollständig wiedergab, um seine These glaubhaft zu machen. Das Landgericht Berlin bestätigte am 21.10. die Zulässigkeit des Unterlassungsbegehrens und stellte zugleich fest, daß die Erklärung von Häusler vollumfänglich gelte. Der Wissenschaftler darf seine Äußerung damit in keinem wie auch immer gearteten Zusammenhang wiederholen.

Der Vorwurf des „Rassismus“ , so das Urteil, sei zwar grundsätzlich durch das verfassungsrechtlich geschützte Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei, im konkreten Fall aber unzulässig gewesen ist, weil der Beklagte Alexander Häusler aus dem Programm der BÜRGER IN WUT unzutreffend zitiert und einen wichtigen Halbsatz weggelassen hat, um die Leser zu manipulieren!!!  Wörtlich heißt es weiter:

„Nach der ständigen Rechtsprechung des BGH dürfen keine wesentlichen Tatsachen verschwiegen werden, die dem Vorgang ein anderes Gewicht geben könnten und deren Kenntnis für den Leser unerläßlich ist, der sich im Kernpunkt ein zutreffendes Urteil bilden will. Liegt es nahe, aus mehreren unstreitigen Tatsachen eine bestimmte (ehrverletzende) Schlussfolgerung zu ziehen, so ist jedenfalls eine bewusst unvollständige Berichterstattung rechtlich wie eine unwahre Tatsachenbehauptung zu behandeln, wenn die Schlussfolgerung bei Mitteilung der verschwiegenen Tatsache weniger nahe liegend erscheint und deshalb durch das Verschweigen dieser Tatsache beim unbefangenen Durchschnittsleser ein falscher Eindruck entstehen kann. Eine Tatsachenbehauptung, die nur Teilwahrheiten vermittelt und dadurch beim Adressaten der Äußerung zu einer Fehleinschätzung des Angegriffenen führt, ist schon aus diesem Grund rechtswidrig. Es dürfen also nicht solche Fakten verschwiegen werden, deren Mitteilung beim Adressaten zu einer dem Betroffenen günstigeren Bewertung günstigeren Beurteilung des Gesamtvorgangs hätte führen können. […] In einem solchen Fall können die Betroffenen verlangen, dass die beanstandeten Äußerungen nicht ohne Mitteilung der verschwiegenen Tatsachen wiederholt werden (vgl. BGH v. 26.10.1999, VI ZR 322/08, juris Rn. 18). Das ist hier der Fall. Das unvollständige Zitat erweckt den Eindruck, die Klägerin sehe keine Ausnahmen von dem Abstammungsprinzip in ihrem Programm vor. Das lässt ihre Forderung nach Rückkehr zum Abstammungsprinzip zwar nicht in einem völlig anderen Licht erscheinen; der von dem Beklagten bewusst verschwiegene Zusatz ist aber geeignet, den Vorwurf des Rassismus weniger begründet erscheinen lassen. Es wird auch nicht mit ausreichender Deutlichkeit einem durchschnittlichen Leser mitgeteilt, dass hier nur ein unvollkommenes Zitat vorliegt, so dass die Klägerin dann in ihren Rechten verletzt wird, wenn die strittige Passage ohne das korrekte Zitat wiedergegeben wird.“

Kurzum: Die verkürzte Wiedergabe des BIW-Programms verbunden mit der Unterstellung, BÜRGER IN WUT würden „rassistische Forderungen“ vertreten, ist rechtswidrig, die Aussage als solche unzulässig. Deshalb mußte sich Alexander Häusler zur Unterlassung verpflichten.

Obwohl das Urteil des LG Berlin schon seit Wochen bekannt ist, wird der inkriminierte Aufsatz von Häusler in der sog. „Online-Enzylopädie“ Wikipedia noch immer als Beleg für die angeblich „rechtspopulistische“ Ausrichtung von BÜRGER IN WUT angeführt. Die lapidare Begründung der Wikipedia-Linken: Die von Häusler abgegebene Unterlassungserklärung erstrecke sich nicht auf die erste Auflage des Buches. Deshalb könne man die als Quelle trotz des Urteils weiter nennen. Das ist natürlich hanebüchener Unsinn. Daß die erste Auflage von der Unterlassung ausgenommen wurde, war ein Zugeständnis an den Verlag, der ansonsten gezwungen gewesen wäre, die bereits ausgelieferten Bücher wieder einzusammeln, was einen erheblichen und zugleich kostenintensiven Aufwand verursacht hätte. Die Äußerung selbst ist dennoch unzulässig, auch in der Erstauflage des Buches. Doch das ficht die linken Propagandisten, die das Lemma BÜRGER IN WUT bei Wikipedia mit Argusaugen überwachen und jede sachgerechte Änderung sofort wieder rückgängig machen, nicht an. Sie haben Wikipedia längst als eine ideale Plattform entdeckt, um mißliebige politische Gruppierungen wie BIW unter dem Deckmäntelchen eines scheinbar seriösen Lexikons zu diskreditieren.

Ein anderer Verein:

Netzwerk gegen Rechts.

und der

Blick nach Rechts 

Über uns

Was wir wollen

Netz gegen Nazis – Mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus

Die Realität

Rechtsextremismus gewinnt in Teilen der Gesellschaft, in Parlamenten und Organisationen, auf der Straße, in der Jugendkultur aber auch im

Internet an Einfluss.

Rechtsextremisten transportieren rassistische, antisemitische, sexistische und andere menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen unser Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen Gesellschaft.

Rechtsextremismus ist kein allein ost- oder westdeutsches Phänomen, keines allein der Jugend oder der Älteren, sondern ist in weiten Teilen der Gesellschaft präsent.

Rechtsextremismus kann deshalb nicht allein mit staatlichen Maßnahmen begegnet werden, sondern durch eine aktive Zivilgesellschaft.

Das Projekt soll

- Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern
- durch konkrete und praxisnahe Ratschläge die Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Rechtsextremismus verhindern und sich energisch gegen Verherrlichungen des Nationalsozialismus wenden
- Diskurse über Ursachen und Auswirkungen des Rechtsextremismus fördern, über verschiedene Formen extrem rechten Denkens aufklären und Gegenstrategien finden
- Menschen dazu bringen, ihre Erfahrungen anderen mitzuteilen und voneinander zu lernen
- Experten-Informationen zum Rechtsextremismus und verwandten Themen sowie zu Erfolg versprechenden Gegenaktivitäten breit und verständlich verfügbar machen

 

Wir wollen deshalb

- möglichst viele Menschen zu Aktivitäten gegen Rechtsextremismus ermutigen
- allen interessierten Nutzern eine Plattform zur Diskussion rechtsextremistischer Vorkommnisse und Erscheinungsformen bieten
- mit Hilfe interaktiver Tools Aktiven und Interessierten die Möglichkeit bieten, sich regional und

themenspezifisch zu vernetzen
- durch Einbindung Prominenter das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig die Bekämpfung des Rechtsextremismus ist
- Ergebnisse aus dem Online-Projekt hinterher in gedruckter Form weit verbreiten

Wir grenzen uns dabei ab von Personen und Organisationen

- die Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung befürworten
- die selbst rassistische, antisemitische oder andere menschenverachtende und undemokratische Denkmuster transportieren

 

Also sozialistisch hervorragend, typische Stasi-Handschrift, wer sich noch daran in der DDR erinnert! Links erzählt dem Bürger was von Rechts! „Etiam altera pars audienda est“ sagten die alten Römer, „auch die andere Seite sollte man hören“. Damit hat Links aber ein Problem, weil Diskussion mit dem Gegner den sozialistischen Umsturz und die Durchsetzung der Ideologie gefährdet, wenn der argumentativ recht hat. Deshalb kommt es auch nicht zu Diskussionen mit dem „Feind“ .

Also geht es darum , den erklärten Feind so zu verrufen, dass die „anständige Bevölkerung“, Hauptsache es ist die hörige Masse, sich von selbst distanziert, weil sie nicht wegen Existenzgefährdung/ Soziale Ausgrenzung dazu gehören will, ohne selbst aber auch die andere Seite zu hören, denn das ist gefährlich, wie die tägliche Erfahrung zeigt. Zur Illustration und Erläuterung für den ängstlichen Bürger, „was ihm blühen kann“, setzt man die links unterwanderte Presse ein. Detlef Schmalenberg, spezialisierter Hauptdesinformant des Kölner Stadtanzeigers in rechten Angelegenheiten, dessen Verleger DuMont Senior schon mit den Nazis zusammenarbeitete. Auch das war früher politisch korrekt. Und der politisch Korrekte hängt halt seine Fahne in den Wind. Die Artikel von Detlef Schmalenberg sie voller persönlicher und unsachlicher Hetze. Herrn Schmalenberg sind alle Mittel recht um Andersdenkende, die er im “Rechten Bereich” zu erkennen glaubt, zu diffamieren und zu beleidigen. Die Kölner Stadt Anzeiger, selbst unter linksextremen Einfluss, druckt diese denunziantischen. Chefredakteur von Schmalenberg, Franz Sommerfeld (ehemals Funktionär der damals verbotenen DKP), gerade im Mai 2009 noch befördert auch zur Führung der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung. Sozialistische Presse-Gleichschaltung erfolgt eben systematisch in einer Hand durch den Ehrenbürger Kölns, DuMont Senior, und das unterschwellig.

 

____________________________________________________________

 

Konrad Löw prophezeite seinerzeit bereits zu Zeiten der Bundesrepublik:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Impressum von bnr offenbart einiges: Die SPD im Netzwerk des Linksfaschismus unter der Schirmherrschaft der Frau Ute Vogt.

 

Blick nach Rechts (bnr)

„Impressum:          Schirmherrrschaft  Ute Vogt ( Mitglied des SPD-Präsidiums)

Herausgeber: Institut für Information und Dokumentation e.V. , Helmut Lölhöffel

Redaktiont sich mit :Gabriele Nandlinger (verantwortlich)
Fon: (030 ) 255 94 174
Fax: (030 ) 255 94 192
E-Mail: nandlinger@bnr.de

über uns

Sie haben den Informationsdienst „Blick nach Rechts“ angeklickt. Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben. Der bewährte „Blick nach Rechts“ reiht sich ein in zahlreiche Publikationen, die ebenfalls über das rechtsextreme Spektrum berichten und den Rechtsextremismus aktiv bekämpfen. Wenn Sie über das frei abrufbare Material hinaus mehr wissen wollen, abonnieren Sie uns online für nicht einmal 10 Euro im Jahr. Dann gehören auch Sie zu denen, die auf einem Gebiet bestens informiert sind, das die meisten Medien nicht ausführlich genug beachten.
Wir füllen die Lücke. Füllen Sie die Abo-Bestellung aus.
Mit besten Grüßen

 

Herausgeber, Redaktion und Verlag
Helmut Lölhöffel
Gabriele Nandlinger
Guido Schmitz

 

 

Das Links-Netzwerk nutzt auch eine Reihe von „Journalisten“ welche hier zum Teil sehr brutal vorgehen, indem übelste Diffamierungen gegen vermeintliche „Rechte“ getätigt werden, ganz gleich ob dieser auf Frustration über die CDU zur Pro Bewegung überlauft oder sogar im Falle des katholischen schwarzen Pro NRW Mitglied Joseph Intsiful, welches Video jeder Bürger sehen sollte:

http://www.youtube.com/watch?v=t-ml-KVE0b0

 

Alles mit dem Ziel, Pro NRW in die rechtsradikale Ecke zu platzieren. Im Ergebnis sind gemäßigte Funktionäre der Partei im Hintergrund und die Partei fällt durch eine undifferenzierte Islam-Phobie auf. Jeder weiss, dass nur die politische Einbindung in demokratische Verantwortung Radikalismen entgegenwirkt. Ausgrenzung stärkt immer nur die radikalen Kräfte.

 

Linksextreme Brandstifter wie Detlef Schmalenberg, Harry Schick aus Leverkusen oder David Schraven aus Bottrop jedoch stört das alles nicht. Hauptsache man kann Andersdenkende als Kriminelle hinstellen.

 

Die SPD hat noch andere linksfaschistische Mitglieder, die man mit großer Sorge beobachten sollte, und wir nehmen dieses als Anreiz festzustellen, dass deshalb selbst die SPD unter Andrea Nahles, vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollte.

 

Die SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug ist offenbar Mitglied einer linksextremen Organisation. Wie aus der Vorstellung Klugs als Kandidatin zur Bundestagswahl im September 2009 hervorgeht, gehörte die damalige Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium zu diesem Zeitpunkt der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) an.

 

Diese wird von den Verfassungsschutzämtern Baden-Württemberg und Bayern als linksextremistisch beeinflusste Organisation im Umfeld der DKP eingestuft. Laut aktuellem Verfassungsschutzbericht des Landes Baden-Württemberg wird „der politische Kurs der VVN-BdA entscheidend von Funktionären geprägt“, die „Linksextremisten beziehungsweise Mitglieder linksextremistischer Organisationen sind“. Der bayerische Verfassungsschutz bescheinigt der VVN-BdA in seinem aktuellen Jahresbericht sogar eine „staats- und verfassungsfeindliche Grundposition“.

 

Klug wurde auf Vorschlag von Andrea Nahles ernannt

Auf Grund der kommunistischen Ausrichtung der VVN fassten die Sozialdemokraten bereits im Mai 1948 auf Initiative ihres damaligen Vorsitzenden Kurt Schumachers einen Unvereinbarkeitsbeschluss zwischen der Mitgliedschaft in der VVN und der SPD. Trotz dieses Beschlusses wurde Klug im November vergangenen Jahres auf Vorschlag von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles zur Bundesgeschäftsführerin der SPD ernannt; sie gehört damit zur Parteispitze.

 

Andrea Nahles kann man nur als eine machthungrige Politikerin betrachten, welche selbst mit dem Teufel einen Pakt eingehen würde um Kanzlerin zu werden. Ihre Sympathien für den Sozialismus sind offenkundig. Da sie nun aber den linken SPD Flügel für Linksextremisten öffnet, ist davon auszugehen, das die linksautonomen Strukturen sich erneut völlig rückratlos und uninformiert von diesem Machtspiel einvernehmen lassen, denn ohne Frage hat gerade die SPD mit den Grünen durch einige Gesetzte die Arbeiterinteressen aufs Gröbste verraten (1. Stufe der Steuerreform und Reduzierung der Besteuerung aus Verkäufen von KG). Es sind Nahles ihre Genossen welche zwar an die Macht wollen, dann aber in Hinterzimmern Gesetze für den Lissabon –Vertrag und Hedge-Fonds und für die Privatisierung von Energiekonzerne und Krankenhäuser verabschieden, während sie vorne von „sozialer“ Politik schwafeln. Bislang lassen sich Linksautonome von diesen vereinnahmen, und Organisationen wie der bnr wird strategisch genutzt um diesem ihre „Feinde“ vor Augen zu führen: angebliche Rechtsgruppierungen.

 

Wir können nur hoffen, dass die Linksautonomen merken, was gespielt wird und zukünftig vor den Parteibüros der SPD und GRÜNE demonstrieren.

 

Eine andere große, scheinbar globalisierungskritische Organisation, welche ebenfalls nur vorgibt auf der Seite des kleinen Mannes zu sein, aber in Wirklichkeit Instrument der FinanzGlobalisten ist, ist, man glaubt es kaum: ATTAC.

Attac ist ein perfektes Beispiel dafür, wie FinanzGlobalisten seine eigentlichen Gegner, nämlich Globalisierungskritiker, für sich selbst instrumentalisieren um dann all das umzusetzen und zu fördern, was den FinanzGlobalisten zuspielt. Staatliche Grenzen außerhalb den USA und Israel aufweichen, den Sozialismus hofieren. Überall wo Attac ist, ist auch das Gift des Sozialismus nicht weit! Im Ergebnis ist gerade Attac eines der größten Feinde der eigentlichen Globalisierungsgegner. Leider aber wissen dies die meisten nicht. Wenn selbst der alternde Heiner Geissler, ehemals Generalsekretär der CDU, bei ATTAC Mitglied wird, wird deutlich wie gut FinanzGlobalisten ihre Instrumentalisierung betreiben.

 

XVI. Man sieht, die SPD mischt in diesem Spiel also kräftig einseitig über mit, ebenso die Gewerkschaften, die am 2.6.2009 den Schulterschluss offen zeigen, indem sie als eigentlich traditioneller Partner der SPD im Rahmen eines Positionspapiers den Schulterschluss öffentlich mit erklären.

Das größte Verbrechen dieser Linksparteien ist somit, das sie vorgeben, sich für den kleinen Man und für eine soziale Politik einzusetzen. In Wahrheit aber missbrauchen diese die berechtigten Ängste und Sorgen der Bürger für den Sozialismus, was jeden befallenen Staat in die Schuldenfalle treibt, deren Wirtschaft ineffizient macht (Verstaatlichung ) und dann ruiniert.

 

Obwohl die Natur, nach Millionen von Jahren Erfahrungsaustausch (Evolution), eindeutige Unterschiede herausgebildet hat, höchst selektiv und gemeinnützig ist, wollen Sozialisten den Eindruck erwecken, sozial wäre Gleichheit und Individualrecht gehe über Gemeinnutz. In Wahrheit will der Sozialismus jedoch immer Menschenrechte einschränken. Mit allen Mitteln.

 

Der Sozialismus richtet sich mit diesen Themen gegen die Natur und somit gegen den Menschen, denn eine Gesellschaft kann nur dann „sozial“ sein, wenn der Gemeinnutz oberste Priorität hat. Sozial kann ein Staat nur dann sein, wenn sein Gemeinnutz nicht gefährdet ist, weil er sonst seine „sozialen“ Ansprüche nur über Schulden finanzieren kann, welches aber nachfolgende Generationen massiv gefährdet, und somit den Gemeinnutz selbst.

 

Im Ergebnis kann das, was die Sozialisten unter „sozial“ verstehen, niemals sozial sein, weil deren Sozialansprüche nicht erwirtschaftet werden können und nur auf Kosten der nachfolgenden Generation gehen, welche sich vor dieser Politik nicht schützen können.

 

Um die Bürger diese Zusammenhänge nicht erkennen zu lassen, unterstützen sozialistische Parteien gerne Einheitsschulen, ohne jede Differenzierung.

 

Davon sollen ALLE Schüler profitieren?

 

Wie ernst sozialistische Politiker dies meinen, sehen wir, wenn es um die Schulen derer Kinder geht. Hessen –  SPD- Ypsilanti Kinder gehen auf eine Privatschule. Hannelore Kraft, SPD Vorsitzende NRW, schickt ihre Kinder lieber auf ein Gymnasium, fordert aber für andere Gesamtschulen.

 

Wasser predigen- Wein trinken!

 

Offenbar lieben Ypsilanti und Hannelore Kraft ihre eigenen Kinder mehr als die Kinder des Volkes, welche dann alle zusammen in eine Einheitsschule gesteckt werden. Man stelle sich nur Konfliktgebiete in Köln, Berlin oder Duisburg vor, wo an vielen Hauptschulen auf dem Schulhof kaum Deutsch gesprochen wird, stattdessen aber Lederjacken, Messer und das Milieu das Bild prägen. Wir wissen was dann passieren wird: Viele Eltern, selbst Immigrantenfamilien, welche sich solche Verhältnisse für ihre Kinder nicht wünschen, werden wegziehen. Zurück bleiben dann nur noch völlig ghettoisierte Straßenstriche, wo Arbeitslosigkeit und Kriminalität herrschen. Kein Mensch würde von solch einer völlig naiven Bildungspolitik profitieren. Aber natürlich klingt es erst einmal nett. Reicht es im Jahre 2010 tatsächlich bereits aus, wohlklingende Forderungen zu tätigen um von den Bürgern gewählt zu werden, obwohl jeder ab einem IQ von 95 durchaus die mittelfristigen Folgen ableiten könnte?

 

Gleiches gilt für Studiengebühren. Was ist daran sozial, wenn Krankenschwestern oder Arbeiter Studenten finanzieren, welche sich – zum Teil – ihr Leben als Dauerstudenten einrichten? Warum sollen Immigranten in Deutschland umsonst studieren können, wenn man weiß, dass unsere Haushalte bereits chronisch pleite sind?

 

Warum können Schüler nicht leistungsorientiert vom Staat Stipendien bekommen, sodass auch Kinder armer Eltern studieren können, wenn sie dafür auch gute Leistungen erbringen? Warum ist es falsch, wenn man von seinem Staat die Studiengebühren bezahlt haben will, auch entsprechende Leistung zu erbringen?

 

Der Sozialismus aber will eben all dieses Gute nicht, sondern versucht den Staat zu destabilisieren. Dazu wird stets eine Gruppe gegen die andere gehetzt und versucht, den Staat in die Schuldenfalle zu treiben.

 

Dieses linke Gutmenschentum führt unserem Land massiven Schaden zu. Linksautonome, welche eigentlich eine bessere Gesellschaft wünschen, werden von diesen Lügnern instrumentalisiert, obwohl sie selbst die Verlierer deren Politik sein werden. Denn wer kein Geld hat in eine bessere Gegend zu ziehen, der wird ebenfalls in solchen Ghettos sein Dasein fristen dürfen. Nebst deren Kinder.

 

Im Moment hat die ANTIFA nicht erkannt, dass die SPD, DIE LINKE und die Grüne ein viel größerer Feind für den sozialen Frieden sind, denn diese predigen zwar das „Soziale“, setzten aber all das um, was langfristig die Verschuldung massiv anhebt und nur den FinanzGlobalisten nutzt. Es sind die Mitglieder der SPD, Grüne, CDU und FDP welche bei den Bilderberger-Geheimtreffen instrumentalisiert werden.

Die Wahrheit ist leider eine Bittere: Dunkle Hinterzimmer mit düsterer Ideologie versuchen die Welt für sich zu gewinnen. Motivlage: Eine Kapital basierende Weltregierung. Aktuell sind Globalisierungsgegner fast komplett in diesem Zyklus eingebunden: Über dem Gift des Sozialismus. Weltweit glauben Globalisierungsgegner, Linke und Linksautonome bei linken Vereinen und Parteien, nebst NRO wie ATTAC, gegen die Globalisierung und gegen das Finanzkartell zu arbeiten. Die Wahrheit ist: Sie werden verführt und instrumentalisiert und arbeiten in Wahrheit für die FinanzGlobalisten.

In Deutschland sind rechte Parteien und Gruppierung ebenfalls unterwandert und so offen rechtsradikal wie selbst die NSDAP es 1932 nicht mehr war (zumindest nicht nach außen). Das gefällt den FinanzGlobalisten. So hält man seinen eigentlichen Feind im Abseits. Auch zu wenige heimatliche Bürger verkennen die Unterwanderung und Instrumentalisierung der NPD, REP oder früher DVU und sind dort Mitglied- arbeiten so den FinanzGlobalisten in die Hände, ohne es zu wollen.

Unsere Bewegung hingegen ist ehrlich und tatsächlich sozial. Wir durchschauen dieses ganze Spiel und klären auf. Getrieben lediglich aus einer Motivlage heraus: Der Liebe für die Völker der Erde und der Natur. Globalisierungskritiker gehören nicht zu Attac, Grüne oder sozialistische Parteien, sondern zu uns. Heimatliebende gehören nicht zu rechtsradikalen Parteien, sondern zu uns.

Aus dem Grund unsere Arbeitsstellen „Aussteigerprogramm „Linksfaschismus/Rechtsradikalismus“  bei der “Bürgerlich Soziale Heimat Bewegung” mit welchem wir im obigen Sinne bisher fehlgeleitete Bürger die Augen öffnen wollen.

 

Dazu eine kleine Anekdote:

 

Jesus (Emmanuel -Gott unter uns) weilte einmal hier auf Erden.

Bereits als Kind glänzte sein instinktives Wissen über Geheimnisse der Welt, sodass er mit den Schriftgelehrten diskutierte und diese sich wunderten „welches Wissen hat dieses Kind“.

Seine später größten Widersacher waren die Hohepriester selbst. Heuchler und Schlangenbrut nannte er sie.

 

Diese Hohepriester sprachen Jesus einmal darauf an warum er sich mit Sündern umgebe. Zöllner, eine ehemalige Hure, arme Fischer etc umgaben den Mann Gottes.

 

Die überlieferte Antwort unseres Herrn: “Die Gesunden benötigen keinen Arzt.“

 

Warum erzählen wir diese Geschichte?

Weil auch wir erkennen, dass unsere Gesellschaft aufgeteilt wird und die eine Gruppe gegen die andere aufgespielt wird. Der Arbeiter gegen den Rentner. Der Gewerkschaftler gegen den Unternehmer. Der Arbeitslose gegen den Arbeiter. Der Kranke gegen den Gesunden. Teile und Herrsche. Das Zeichen einer kranken Gesellschaft, welches vom Gegeneinander geprägt wird, anstatt vom Miteinander. Geprägt durch gegenseitige Denunziation.

 

Wir erkennen, dass nicht jeder Globalisierungskritiker ein Sozialist ist, noch jeder NPD-Anhänger ein Rassist. Unsere bisherige Gesellschaft aber hat diesen kaum eine Möglichkeit gegeben, Teil der Gesellschaft zu sein. Das aber ist einer Zivilisation unwürdig.

 

Deshalb unser „Aussteigerprogramm Linksfaschismus/Rechtsradikalismus“

 

Die Vollendung dieses Programms soll dazu führen, dass Randgruppen der Gesellschaft merken, dass sie instrumentalisiert worden sind und erkennen, dass sie Globalisierungskritiker sein können, die weder Sozialisten noch Rassisten sind, sondern positiv eingebunden werden. Somit kann – ausgehend von Deutschland – mit unserer Bewegung ein tatsächliches Bollwerk gegen die Zerstörung der Völker, Kulturen, Nationen und gegen FinanzGlobalisten errichtet werden. Ideologische Grundlage hierfür ist der Sozialkapitalismus.

 

In seiner Vollendung sehen wir den europäischen Sozialkapitalismus, den russischen Sozialkapitalismus, den chinesischen, den Afrikanischen etc etc.

 

Es ist die natürliche Evolution der Gesellschafts- und Wirtschaftsformen.

 

Hier stehen wir und können nicht anders.

 

 

Glück auf!

 

Ihre BB

 

Zitate

 

BRECHT, Bertolt, 1898 – 1956, Dramatiker und Lyriker
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“

OSSIETZKY, Carl von, 1889 – 1938
„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.“

SCHMID, Carlo, 1896 – 1979, einer der Väter unseres GG

„Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte sagen: Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann muss man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“

Marx, Karl (Begründer des Sozialismus und Kommunismus)

 

„Ich möchte mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.”

 

„Einen Thron will ich mir auferbauen,
kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
und sein Marschall sei die düst’re Pein!”

„Wer mit gesundem Auge darauf sieht,
soll tödlich blaß und stumm sich wenden,
von blinder, kalter Sterblichkeit ergriffen,
soll das Glück sein Grab bereiten.”

(von Karl Marx)

Weiteres von dem Seelenzustand und der Motivlage von Karl Marx, welches ebenfalls beweist, dass der Kommunismus nichts weiter als wider den Menschen, wider die Natur, wider die Kulturen und wider die Schöpfung ist:

 

„ Was, was! Ich stech’, stech’ ohne Fehle
Blutschwarz den Säbel in deine Seele,
Gott kennt sie nicht, Gott acht’t nicht die Kunst,
die stieß in den Kopf aus Höllendurst,
Bis das Hirn vernarrt, bis das Herz verwandelt,
Die hab ich lebendig vom Schwarzen erhandelt!
Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen . . .“

Noch mehr von Karl Marx:

So hab ich den Himmel verscherzt,
ich weiß es genau.
Meine Seele, die einst Gott gehörte,
ist nun für die Hölle bestimmt.”

Anmerkung: Diese Gedichte von Karl Marx sind leider weitestgehend unbekannt. Wir aber machen sie bekannt. Karl Marx wusste somit selbst, dass seine Theorien „vom schwarzem“ herleiten, welcher „im Takt schlägt“ und die „Zeichen kreidet“. Das Wohl der Menschheit hatte dieser beim Sozialismus nie im Sinn. Sondern deren Verderben.

 

Heinrich Heine

„Denke ich an Deutschland in der Nacht, werde ich um den schlaf gebracht.“

———

Für den Triumph des Bösen reicht es,
wenn die Guten nichts tun.

 

„All that is necessary for evil to triumph, is for good men to do nothing.“

 

Edmund Burke
irischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
1729 – 1797

_________________

~~ ~~

Die Gedanken sind frei
wer kann sie erraten?
Sie fliehen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei:
Die Gedanken sind frei!

Ich denke, was ich will
und was mich beglücket,
doch alles in der Still’
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren,
es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei!

Und sperrt man mich ein
im finsteren Kerker,
das alles sind rein
vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken
zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei:
Die Gedanken sind frei!

Drum will ich auf immer
den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer
mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen
stets lachen und scherzen
und denken dabei:
Die Gedanken sind frei!

Ich liebe den Wein,
mein Mädchen vor allen,
sie tut mir allein
am besten gefallen.
Ich bin nicht alleine
bei meinem Glas Weine,
mein Mädchen dabei:
Die Gedanken sind frei!

 

KONTAKT AUFNEHMEN

kontaktieren

Neuigkeiten