Erklärung der BB
Eines sollte jedem sorgfältigen Beobachter der gesamtpolitischen Situation klar sein:
Selten war die Kluft zwischen den Mandatsträgern und dem Volk größer als heute.
Der entsprechende Unmut zunehmender Wähleranteile äußert sich entweder in Wahlenthaltung, oder aber in der Unterstützung von so genannten Protestparteien. Typische Prostestparteien sind DIE LINKE, NPD, DVU, REP oder, auf lokaler Ebene, die Pro Parteien.
Ohne Zweifel: All diese Gruppierungen sind als Klientelparteien zu werten.
Ohne Zweifel, nicht jeder, der DIE LINKE wählt/unterstützt, ist ein Sozialist.
Nicht jeder der „Rechtsparteien“ wählt/unterstützt ist ein Rassist.
Mit ihrem Engagement in diesen Vereinigungen zeigen die Betroffenen lediglich ihre berechtigte Prosthaltung.
Was hat das mit uns zu tun?
Nun, sehr viel! Zunächst besteht sicher Einigkeit darüber, dass eine neue Partei umso erfolgreicher ist, desto mehr sie die Prostestwählerschaft insgesamt, von der Notwendigkeit überzeugt zusammenzuarbeiten. Denn jede Teilung verringert die Chancen aller auf eine neue Politik, welche wir naturgemäß anstreben.
So gibt es nämlich im bisherigen Parteienspektrum unzählige Wählervereinigungen. Jede für sich meist nicht in der Lage effektiv politische Macht auszuüben. Zu oft haben persönliche Eitelkeiten im Fordergrund gestanden. Lieber ein Vorsitzender von 30 Bürgern, als ein anonymes Mitglied woanders. Vereinsmeierei.
Wir erkennen natürlich auch die Gefahren einer solchen Situation und sind somit auch in dieser Frage vollkommen konsequent.
So befasst sich eine Untergruppe unseres Vereins mit der Frage eines umfassenden politischen Bündnisses, bei dem bisherige Protestwähler eingebunden werden, ohne aber die jeweilige Extreme der Sozialisten und Rassisten einzubinden.
Nach nun zwei Kongressen, ist das Ergebnis ein bundesweiter Verein aus Aktivisten unterschiedlicher Gruppen, von einer Rentnerpartei, bis hin zu bisher politisch Heimatlosen. Um die Arbeit dieser Gruppe geordnet zu kanalisieren, nutzten wir die Vorteile eines Vereins. So freuen wir uns Ihnen nun mitteilen zu können, dass wir zum 24.Januar den Verein mit Namen:
„Allianz - Freiheit und Demokratie (AFD)".
gegründet haben.
Der Verein setzt sich aus einer Ansammlung Aktivisten zusammen, die zur Zeit für ca. 8000 Bürger spricht.
Wir teilen hier ausdrücklich mit, dass wir keine Person in unsere Reihen aufnehmen werden, die entweder als „Sozialist“ oder „Rassist“ auszumachen ist.
Der Verein selbst ist straff durchorganisiert, von einer Programmabteilung, bis hin zu Fragen von Recht und Medien.
Insbesondere sind wir äußerst froh, mindestens eine Person gefunden zu haben, die all unseren Ansprüchen nach Ausstrahlung, Charme, Intelligenz, Mut, Liebe zum Mitmenschen und Selbstlosigkeit erfüllt.
Die Inder hatten Gandhi. Andere hatten CHE. Österreich hat StraCHE. Die USA mögen Obama haben. Wir haben den selbständigen Informatiker Phillip Fechter zu unserem Vorsitzenden gewählt und er genießt unser vollstes Vertrauen.
In der Folgezeit werden wir nun die Kernmannschaft um ihn herum weiter ausbauen, um dann im Sommer 2010 offiziell die Partei ins Leben zu rufen, welche 2013 für das Volk in den Bundestag zieht um dort endlich das umzusetzen, wonach wir uns so sehr sehnen:
Eine Politik, die sich ausdrücklich an den Bedürfnissen der Bürger orientiert.
Um all dies umzusetzen, benötigen wir jede Hand, jeden Kopf und jedes Mitglied. Wir möchten SIE dazu ermutigen uns und somit SICH, in diesem wichtigem Ansinnen zu unterstützen. Nehmen Sie Teil am Aufbau dieser heiligen Sache. Werden Sie Mitglied. Es ist bereits zu viel Zeit vergeudet worden.
2013 ist Schluss mit lustig!
Glück auf!